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Am 24.03.2018 wurde die Feuerwehr Steyregg um 08.18 Uhr per Alarmsirene zu einer massiven Umweltverschmutzung auf die Donau alarmiert.

Noch im Feuerwehrhaus bekamen wir die Informationen, dass auf der Donau ein Ölfilm, welcher sich von Ottensheim bis kurz vor dem Kraftwerk Abwinden erstreckte, schwamm.

Umgehend wurde von den Steyregger Einsatzkräften das A-Boot zu Wasser gebracht und die entsprechenden Materialien für derartige Einsätze auf unseren LAST verladen und unter Zuhilfenahme des Anhängers der Stadtgemeinde zur Einsatzstelle gebracht.

Während dieser Zeit nahm unser Einsatzleiter, BR Christian Breuer, mit den sich ebenfalls im Einsatz befindlichen Feuerwehrkräften im Bereich von Ottensheim bis Steyregg Kontakt auf.

Es kam die Meldung bzw. Bestätigung vom Polizeihubschrauber „Libelle 1“, welcher das betroffene Gebiet abflog, dass die Umweltverschmutzung tatsächlich im angegebenen Bereich von der Luft aus ersichtlich ist.

Da die Landeshauptstadt Linz im den Häfenbereichen durch die Berufsfeuerwehr Linz und den ansässigen Betriebsfeuerwehren geschützt bzw. diese sich in diesem Bereich um die Verschmutzung kümmerten, begannen die Einsatzkräfte der Feuerwehren Steyregg, Luftenberg, Raffelstetten, Mauthausen und Pichling im Bereich des Kraftwerkes von Asten mit dem errichten der erforderlichen Ölsperren.

Eine besondere Herausforderung lag speziell für die Einsatzleitung vor, zumal für den Einsatzbereich 3 Bezirks-Hauptmannschaften (Urfahr-Umgebung, Linz-Land und Perg) mit deren Wasserrechtsbehörden zuständig waren.

Nichts testo trotz wurde vor Ort unbürokratisch zusammengearbeitet und gemeinsam mit den genannten Feuerwehren wurden die Sperren erfolgreich errichtet.

Nach errichten der Sperren wurde der Einsatzbereich durch die technische und behördliche Einsatzleitung gemeinsam nochmals besichtigt und unter die Lupe genommen und die getroffenen Maßnahmen als ausreichend und optimal beurteilt.

Die Feuerwehr Luftenberg übernahm im Anschluss das beseitigen und entsorgen der aufgefangenen Flüssigkeit.

Wie es zu dieser massiven Umweltverschmutzung kam ist der Feuerwehr Steyregg zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht bekannt!

Um 13.25 Uhr waren die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Steyregg zwar durchgefroren aber wieder einsatzbereit im Feuerwehrhaus.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es ein fordernder Einsatz war, welcher jedoch die Stärke und den Zusammenhalt aller Feuerwehrkräfte, insbesondere über die Bezirks-Grenzen, zeigt!

 

Einsatzeckdaten
Einsatzbeginn: 08:18 Uhr
Einsatzende: 13:25Uhr
Eingesetzte Feuerwehrkräfte
Einsatzleiter:
Mannschaft: 20 Mann der Feuerwehr Steyregg
Fahrzeuge:

Links:

Bezirks-Feuerwehrkommando Urfahr-Umgebung

Foto-kerschi.at

ORF.at

OÖ-Nachrichten
 

Weitere Fotos u. Video:
Bezirks-Feuerwehrkommando Urfahr-Umgebung / HAW Herbert Denkmayr - FlickR

Bezirks-Feuerwehrkommando Urfahr-Umgebung / HAW Herbert Denkmayr - YouTube

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